Fügen Sie hier Ihren eigenen Text ein.. Thomsen - Mehr als nur persönliche Eitelkeiten

Was passiert, wenn man Jahre lang mit den dicken Größen im Geschäft zusammen arbeitet, selbst Gitarre spielt und Metal liebt? Richtig, irgendwann will man seine eigenen Songs präsentieren. René Thomsen ist vor allem als Inhaber von BRS (Backline Rental Service) in Isernhagen bei Hannover bekannt, er hat mit Giganten wie Genesis, Ozzy Osbourne oder Dio zusammen gearbeitet und Großveranstaltungen wie die Echo-Verleihung oder die ZDF-Sendung 50 Jahre Rock technisch realisiert. Für seine eigene Band hat er sich ein wahres Who-is-who zusammengestellt, das Debüt "Let's Get Ruthless" rockt wie die Sau. Wir haben uns René via Telefon in Florida einen Tag vor seiner Hochzeit geschnappt und mit ihm über das Warum von Thomsen gesprochen.
Schon wenn die ersten Akkorde und Noten vom Opener und Titeltrack "Let's Get Ruthless" ertönen, ist bei mir die Autoscheibe unten, der Arm lehnt lässig aus dem Fenster, die Anlage volle Pulle aufgedreht, der Stroh-Cowboy-Hut auf und man kommt sich vor wie der König der Straße. Die Songs vom Thomsen-Debüt haben gigantische Eier, fett, hart und brachial dröhnt der wundervoll traditionelle Metal, der treibend und melodiös mit heiseren Vocals und diesen kehligen Shout-Chören süchtig macht. "Ich wollte einfach irgendwann die Musik, die ich liebe, auch spielen. Die ersten Songs habe ich vor über 20 Jahren geschrieben. Mit Herman Frank habe ich die Demos durchgehört und dann entschieden, dass die Songs stark genug sind, sie aufzunehmen", gibt der symphatische Niedersachse die einleuchtende Erklärung, warum er mit Thomsen startete.
Mit dem langjährigen Freund Herman Frank hatte René auch gleich den Produzenten gefunden, der seinen Songs die passende Erscheinungsform gab und auch gleich noch ebenso Gitarre spielte. "Das war ein wahrer Glücksgriff, wenn ich mal nicht so gut gespielt habe oder es nicht gepasst hat, sagte mir Herman das auch oder meinte: Das Solo ist jetzt nicht so toll, komm, ich mach das", erinnert sich der BRS-Chef. "Was denkst Du, wieviel könnte man mit so etwas verkaufen? Mir sind die Verkaufszahlen schon nicht egal, aber wenn das nicht so läuft, dann habe ich mir meine persönliche Eitelkeit mit der Platte erfüllt. Die Firma hat für mich aber oberste Priorität, mit ihr verdiene ich Geld, sie ernährt mich und ich habe Verantwortung für einige Mitarbeiter!" schiebt René ewaigen Vorstellungen von ausgedehnten Touren mit Thomsen einen Riegel vor. Mit genügend Geld könnte man aber sofort eine schlagkräftige Band auf die Beine stellen, "doch das ist ein so unsicheres Geschäft, ich kenne es ja von meiner Firma", will der Namensgeber von Thomsen das Risiko gering halten.



Trotzdem: Sein Allstar-Projekt klingt nach Größerem, durch die prominenten Mitstreiter und die durchweg hochklassigen Songs sehr ambitioniert und qualitativ hochwertig. In Jürgen Wulfes, bekannt als Stimme von Moon Doc und Cholane, fand René Thomsen den perfekten Sänger und auch Verfasser der Texte. "Einige fanden jetzt die Wahl nicht so toll, weil Jürgen nicht mehr so hoch mit der Stimme kommt wie früher, ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis. Einige Rezensenten waren jetzt auch nicht so begeistert von der Platte, andere wie auch Du, dagegen sehr" geht René doch recht nüchtern an sein Baby heran. "Mit der Coverversion kamen viele auch nicht klar, aber für mich musste das sein!" nimmt der Gitarrist die unterschiedlichen Reaktionen auf das abschließende "You're in Love" aus der Feder von Juan Croucier und Stephen Pearcy gelassen. Die Erfahrung im Business scheint so zum Vorteil zu werden, entspannter an die ganze Sache zu gehen. Überrascht ist er aber von der Promo-Arbeit. "Mit CMM habe ich einen wirklich tollen Partner, die klemmen sich dahinter und machen alles mögliche, um die Platte zu promoten. Wir haben sogar zahlreiche Release-Partys, auf denen die CD gespielt wird. Das ist schon eine tolle Sache!" ist der CD-Debütant erstaunt. Klingt doch aber so, als solle das Projekt, wenn alles so läuft, wie es laufen sollte und Qualität sich auszahlt, erfolgreich werden.
Dabei hat René Thomsen doch eigentlich allen Grund, vor Stolz zu platzen, denn mit Ingo Powitzer (Independent) und Henni Wolter (Primal Fear) konnte er weitere Namenhafte Gitarristen für Thomsen gewinnen. Für die Position hinter dem Schlagzeug fand er Bobby Jarzombek (Riot, Rob [li]Halford/Halford/Rob [li]Halford.html">Rob [li]Halford.html">Halford/Rob [li]Halford.html">Rob [li]Halford) und Stefan Schwarzmann (Accept, Helloween, Krokus, Running Wild, U.D.O.), der zwei Stücke eintrommelte. Am Bass komplettiert Nibbs Carter von Saxon, Neil Murray (Black Sabbath, Whitesnake, Gary Moore) und Jan S. Eckert (Iron Savior, Masterplan) die Liste, die vor Referenzen nur so strotzt. Und das Schöne: Das Album hält auch die Versprechungen, die die Namen verheißen, obwohl ja eigentlich das gesamte Lob dem Kreator der Stücke obliegt. "Was mir aufgefallen ist, ich habe hier in den USA einen ganz normalen Leihwagen, der hat eine derartig gute anlage, dass man die Bässe ganz genau heraushört. Ich habe die CD hier ja zu laufen und besonders die Arbeit von Jan Eckert hört man hier, weil das so einmalige Bassläufe sind. Ich hatte ihm gesagt, mach, was Du willst, aber mach es richtig verrückt. Und das hat er auch gemacht!", freut sich der Firmenchef.

Thomsen steht nicht unbedingt für Innovation, aber dafür für traditionellen, ehrlichen, eingängigen Heavy Metal, der absolut authentisch ist und Spaß macht. Hoffentlich ist "Let's Get Ruthless" nicht genug, um das Ego des niedersächsischen Gitarristen ausreichend zu streicheln, auch wenn er als Firmeninhaber und frisch gebackener Ehemann sicher jede Menge um die Ohren hat. "Man weiß nie was kommt, wir werden sehen!" sagt René Thomsen verheißungsvoll und verabschiedet sich an den Strand von Florida. Verdient hat er sich den Urlaub, aber am Strand sich das Debüt von Thomsen zu geben, das hat wirklich was!



Thomsen - Mehr als nur persönliche Eitelkeiten






The other new album I'm on - this one a lot more extensively - is Thomsen's 'Lets Get Ruthless', a German-English (mostly....) all-star project of sorts. I did these tracks in Germany over a year ago after I was hit up by René Thomsen about playing on it. René is well known behind the scenes through his firm BRS (Backline Rental Service) who supply gear to a who's who in Rock and Metal for tours and major events such as the Echo Awards (German Grammys). René is also a talented musician and he's assembled quite a cast of characters for his album, including Herman Frank and Stefan Schwarzmann, both formerly with Accept, Neil Murray (Whitesnake), Nibbs Carter (Saxon), and Jan S. Eckert (Masterplan). If ballsy Teutonic Metal floats your boat then Let's Get Ruthless should be right up your alley. The album is out May 22 on BRS Records - check the band's MySpace http://www.myspace.com/ruthlessrock  for music and info.Was passiert, wenn man Jahre lang mit den dicken Größen im Geschäft zusammen arbeitet, selbst Gitarre spielt und Metal liebt? Richtig, irgendwann will man seine eigenen Songs präsentieren. René Thomsen ist vor allem als Inhaber von BRS (Backline Rental Service) in Isernhagen bei Hannover bekannt, er hat mit Giganten wie Genesis, Ozzy Osbourne oder Dio zusammen gearbeitet und Großveranstaltungen wie die Echo-Verleihung oder die ZDF-Sendung 50 Jahre Rock technisch realisiert. Für seine eigene Band hat er sich ein wahres Who-is-who zusammengestellt, das Debüt "Let's Get Ruthless" rockt wie die Sau. Wir haben uns René via Telefon in Florida einen Tag vor seiner Hochzeit geschnappt und mit ihm über das Warum von Thomsen gesprochen.
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Mit dem langjährigen Freund Herman Frank hatte René auch gleich den Produzenten gefunden, der seinen Songs die passende Erscheinungsform gab und auch gleich noch ebenso Gitarre spielte. "Das war ein wahrer Glücksgriff, wenn ich mal nicht so gut gespielt habe oder es nicht gepasst hat, sagte mir Herman das auch oder meinte: Das Solo ist jetzt nicht so toll, komm, ich mach das", erinnert sich der BRS-Chef. "Was denkst Du, wieviel könnte man mit so etwas verkaufen? Mir sind die Verkaufszahlen schon nicht egal, aber wenn das nicht so läuft, dann habe ich mir meine persönliche Eitelkeit mit der Platte erfüllt. Die Firma hat für mich aber oberste Priorität, mit ihr verdiene ich Geld, sie ernährt mich und ich habe Verantwortung für einige Mitarbeiter!" schiebt René ewaigen Vorstellungen von ausgedehnten Touren mit Thomsen einen Riegel vor. Mit genügend Geld könnte man aber sofort eine schlagkräftige Band auf die Beine stellen, "doch das ist ein so unsicheres Geschäft, ich kenne es ja von meiner Firma", will der Namensgeber von Thomsen das Risiko gering halten.

Trotzdem: Sein Allstar-Projekt klingt nach Größerem, durch die prominenten Mitstreiter und die durchweg hochklassigen Songs sehr ambitioniert und qualitativ hochwertig. In Jürgen Wulfes, bekannt als Stimme von Moon Doc und Cholane, fand René Thomsen den perfekten Sänger und auch Verfasser der Texte. "Einige fanden jetzt die Wahl nicht so toll, weil Jürgen nicht mehr so hoch mit der Stimme kommt wie früher, ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis. Einige Rezensenten waren jetzt auch nicht so begeistert von der Platte, andere wie auch Du, dagegen sehr" geht René doch recht nüchtern an sein Baby heran. "Mit der Coverversion kamen viele auch nicht klar, aber für mich musste das sein!" nimmt der Gitarrist die unterschiedlichen Reaktionen auf das abschließende "You're in Love" aus der Feder von Juan Croucier und Stephen Pearcy gelassen. Die Erfahrung im Business scheint so zum Vorteil zu werden, entspannter an die ganze Sache zu gehen. Überrascht ist er aber von der Promo-Arbeit. "Mit CMM habe ich einen wirklich tollen Partner, die klemmen sich dahinter und machen alles mögliche, um die Platte zu promoten. Wir haben sogar zahlreiche Release-Partys, auf denen die CD gespielt wird. Das ist schon eine tolle Sache!" ist der CD-Debütant erstaunt. Klingt doch aber so, als solle das Projekt, wenn alles so läuft, wie es laufen sollte und Qualität sich auszahlt, erfolgreich werden.
Dabei hat René Thomsen doch eigentlich allen Grund, vor Stolz zu platzen, denn mit Ingo Powitzer (Independent) und Henni Wolter (Primal Fear) konnte er weitere Namenhafte Gitarristen für Thomsen gewinnen. Für die Position hinter dem Schlagzeug fand er Bobby Jarzombek (Riot, Rob [li]Halford/Halford/Rob [li]Halford.html">Rob [li]Halford.html">Halford/Rob [li]Halford.html">Rob [li]Halford) und Stefan Schwarzmann (Accept, Helloween, Krokus, Running Wild, U.D.O.), der zwei Stücke eintrommelte. Am Bass komplettiert Nibbs Carter von Saxon, Neil Murray (Black Sabbath, Whitesnake, Gary Moore) und Jan S. Eckert (Iron Savior, Masterplan) die Liste, die vor Referenzen nur so strotzt. Und das Schöne: Das Album hält auch die Versprechungen, die die Namen verheißen, obwohl ja eigentlich das gesamte Lob dem Kreator der Stücke obliegt. "Was mir aufgefallen ist, ich habe hier in den USA einen ganz normalen Leihwagen, der hat eine derartig gute anlage, dass man die Bässe ganz genau heraushört. Ich habe die CD hier ja zu laufen und besonders die Arbeit von Jan Eckert hört man hier, weil das so einmalige Bassläufe sind. Ich hatte ihm gesagt, mach, was Du willst, aber mach es richtig verrückt. Und das hat er auch gemacht!", freut sich der Firmenchef.

Thomsen steht nicht unbedingt für Innovation, aber dafür für traditionellen, ehrlichen, eingängigen Heavy Metal, der absolut authentisch ist und Spaß macht. Hoffentlich ist "Let's Get Ruthless" nicht genug, um das Ego des niedersächsischen Gitarristen ausreichend zu streicheln, auch wenn er als Firmeninhaber und frisch gebackener Ehemann sicher jede Menge um die Ohren hat. "Man weiß nie was kommt, wir werden sehen!" sagt René Thomsen verheißungsvoll und verabschiedet sich an den Strand von Florida. Verdient hat er sich den Urlaub, aber am Strand sich das Debüt von Thomsen zu geben, das hat wirklich was!
sdfuWas passiert, wenn man Jahre lang mit den dicken Größen im Geschäft zusammen arbeitet, selbst Gitarre spielt und Metal liebt? Richtig, irgendwann will man seine eigenen Songs präsentieren. René Thomsen ist vor allem als Inhaber von BRS (Backline Rental Service) in Isernhagen bei Hannover bekannt, er hat mit Giganten wie Genesis, Ozzy Osbourne oder Dio zusammen gearbeitet und Großveranstaltungen wie die Echo-Verleihung oder die ZDF-Sendung 50 Jahre Rock technisch realisiert. Für seine eigene Band hat er sich ein wahres Who-is-who zusammengestellt, das Debüt "Let's Get Ruthless" rockt wie die Sau. Wir haben uns René via Telefon in Florida einen Tag vor seiner Hochzeit geschnappt und mit ihm über das Warum von Thomsen gesprochen.
Schon wenn die ersten Akkorde und Noten vom Opener und Titeltrack "Let's Get Ruthless" ertönen, ist bei mir die Autoscheibe unten, der Arm lehnt lässig aus dem Fenster, die Anlage volle Pulle aufgedreht, der Stroh-Cowboy-Hut auf und man kommt sich vor wie der König der Straße. Die Songs vom Thomsen-Debüt haben gigantische Eier, fett, hart und brachial dröhnt der wundervoll traditionelle Metal, der treibend und melodiös mit heiseren Vocals und diesen kehligen Shout-Chören süchtig macht. "Ich wollte einfach irgendwann die Musik, die ich liebe, auch spielen. Die ersten Songs habe ich vor über 20 Jahren geschrieben. Mit Herman Frank habe ich die Demos durchgehört und dann entschieden, dass die Songs stark genug sind, sie aufzunehmen", gibt der symphatische Niedersachse die einleuchtende Erklärung, warum er mit Thomsen startete.
Mit dem langjährigen Freund Herman Frank hatte René auch gleich den Produzenten gefunden, der seinen Songs die passende Erscheinungsform gab und auch gleich noch ebenso Gitarre spielte. "Das war ein wahrer Glücksgriff, wenn ich mal nicht so gut gespielt habe oder es nicht gepasst hat, sagte mir Herman das auch oder meinte: Das Solo ist jetzt nicht so toll, komm, ich mach das", erinnert sich der BRS-Chef. "Was denkst Du, wieviel könnte man mit so etwas verkaufen? Mir sind die Verkaufszahlen schon nicht egal, aber wenn das nicht so läuft, dann habe ich mir meine persönliche Eitelkeit mit der Platte erfüllt. Die Firma hat für mich aber oberste Priorität, mit ihr verdiene ich Geld, sie ernährt mich und ich habe Verantwortung für einige Mitarbeiter!" schiebt René ewaigen Vorstellungen von ausgedehnten Touren mit Thomsen einen Riegel vor. Mit genügend Geld könnte man aber sofort eine schlagkräftige Band auf die Beine stellen, "doch das ist ein so unsicheres Geschäft, ich kenne es ja von meiner Firma", will der Namensgeber von Thomsen das Risiko gering halten.

Trotzdem: Sein Allstar-Projekt klingt nach Größerem, durch die prominenten Mitstreiter und die durchweg hochklassigen Songs sehr ambitioniert und qualitativ hochwertig. In Jürgen Wulfes, bekannt als Stimme von Moon Doc und Cholane, fand René Thomsen den perfekten Sänger und auch Verfasser der Texte. "Einige fanden jetzt die Wahl nicht so toll, weil Jürgen nicht mehr so hoch mit der Stimme kommt wie früher, ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis. Einige Rezensenten waren jetzt auch nicht so begeistert von der Platte, andere wie auch Du, dagegen sehr" geht René doch recht nüchtern an sein Baby heran. "Mit der Coverversion kamen viele auch nicht klar, aber für mich musste das sein!" nimmt der Gitarrist die unterschiedlichen Reaktionen auf das abschließende "You're in Love" aus der Feder von Juan Croucier und Stephen Pearcy gelassen. Die Erfahrung im Business scheint so zum Vorteil zu werden, entspannter an die ganze Sache zu gehen. Überrascht ist er aber von der Promo-Arbeit. "Mit CMM habe ich einen wirklich tollen Partner, die klemmen sich dahinter und machen alles mögliche, um die Platte zu promoten. Wir haben sogar zahlreiche Release-Partys, auf denen die CD gespielt wird. Das ist schon eine tolle Sache!" ist der CD-Debütant erstaunt. Klingt doch aber so, als solle das Projekt, wenn alles so läuft, wie es laufen sollte und Qualität sich auszahlt, erfolgreich werden.
Dabei hat René Thomsen doch eigentlich allen Grund, vor Stolz zu platzen, denn mit Ingo Powitzer (Independent) und Henni Wolter (Primal Fear) konnte er weitere Namenhafte Gitarristen für Thomsen gewinnen. Für die Position hinter dem Schlagzeug fand er Bobby Jarzombek (Riot, Rob [li]Halford/Halford/Rob [li]Halford.html">Rob [li]Halford.html">Halford/Rob [li]Halford.html">Rob [li]Halford) und Stefan Schwarzmann (Accept, Helloween, Krokus, Running Wild, U.D.O.), der zwei Stücke eintrommelte. Am Bass komplettiert Nibbs Carter von Saxon, Neil Murray (Black Sabbath, Whitesnake, Gary Moore) und Jan S. Eckert (Iron Savior, Masterplan) die Liste, die vor Referenzen nur so strotzt. Und das Schöne: Das Album hält auch die Versprechungen, die die Namen verheißen, obwohl ja eigentlich das gesamte Lob dem Kreator der Stücke obliegt. "Was mir aufgefallen ist, ich habe hier in den USA einen ganz normalen Leihwagen, der hat eine derartig gute anlage, dass man die Bässe ganz genau heraushört. Ich habe die CD hier ja zu laufen und besonders die Arbeit von Jan Eckert hört man hier, weil das so einmalige Bassläufe sind. Ich hatte ihm gesagt, mach, was Du willst, aber mach es richtig verrückt. Und das hat er auch gemacht!", freut sich der Firmenchef.

Thomsen steht nicht unbedingt für Innovation, aber dafür für traditionellen, ehrlichen, eingängigen Heavy Metal, der absolut authentisch ist und Spaß macht. Hoffentlich ist "Let's Get Ruthless" nicht genug, um das Ego des niedersächsischen Gitarristen ausreichend zu streicheln, auch wenn er als Firmeninhaber und frisch gebackener Ehemann sicher jede Menge um die Ohren hat. "Man weiß nie was kommt, wir werden sehen!" sagt René Thomsen verheißungsvoll und verabschiedet sich an den Strand von Florida. Verdient hat er sich den Urlaub, aber am Strand sich das Debüt von Thomsen zu geben, das hat wirklich