C O M E A N D J O I N A S P E C I A L E V E N I N G
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Vorverkauf: 12,50 € zzgl. aller Gebühren
Mit dem Studioprojekt Thomsen erfüllte sich René Thomsen, Inhaber des renommierten Backline Rental Service, einen Traum. Nach dem Szeneerfolg und dem in der Presse hochgelobten Album „Let's Get Ruthless" von 2009 bereitet er nun den nächsten Schritt vor: neues Album, neue Band und Live-Auftritte.
Für die Studioarbeit zum ersten Album konnte Thomsen eine amtliche Allstar-Band aufstellen: Herman Frank (Accept), Jürgen Wulfes, Bobby Jarzombek (Halford), Neil Murray (Black Sabbath), Timothy Nibbs Carter (Saxon), Stefan Schwarzmann (UDO), Jan S. Eckert (Masterplan) und Ingo Powitzer.
René dazu: „Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit diesen Szenegrößen zu arbeiten und mein über Jahre gesammeltes Songmaterial angemessen zu veröffentlichen. Ich wollte es bei einem einmaligen Studioprojekt belassen, aber aufgrund des Zuspruchs der Medien weltweit und Konzertanfragen sogar aus den USA entschied ich mich dazu, einen zweiten Angriff zu starten und das Projekt auf das nächste Level zu heben. Mit dem neuen Line-up, mit dem wir uns für zwei Wochen im Musiktheater Bad in Hannover mit einem klassischen Stage- und PA-Set-up verschanzt haben, wurde schnell klar, das funktioniert live und macht unfassbar viel Spaß und kommt daher wie eine Horde Büffel. Zum ersten Mal hörte ich meine Songs in einem Live-Rahmen und eine Gänsehaut jagte die nächste." Das heißt, die Weichen für eine Tour sind gestellt und Material für ein zweites Album lässt auch nicht lange auf sich warten.
Die neue Besetzung mit:
Thomsen (Gitarre),
Wulfes (Vocals),
Lühring (Bass),
Steffen (Gitarre),
Liebetruth (Drums)
PESIN (GITARRE)
involviert in Bands wie unter anderem
Running Wild, Sargant Fury, Cholane, Moon Doc
tritt live demnächst ein paar Hintern.
SPECIAL GUEST

http://www.living-concerts.de/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=2&idart=667
Als
Beweis dafür haben wir hier ein paar Live Impressionen von den Rehearsals im
Oktober 2011:
http://www.youtube.com/watch?v=oT7F1Pki_ZM&feature=youtube_gdata_player
Die Hoch gelobten Pressestimmen über THOMSEN - "Lets Get Ruthless" (22.05.09):
Review von Jakob Ehmke www.Powermetal.de
Mit THOMSEN überrollt uns ein Allstar-Rockprojekt mit
der Crème de la Crème der harten Töne. Und darüber hinaus handelt es sich hier um
eine der wohl besten Veröffentlichungen diesen Jahres.
Vielleicht hat die Metal Welt das Glück, das René Thomsen so
viele Musiker kennt, sonst wäre das Album wohl nie entstanden. Vermutlich ist
doch etwas daran, dass langjährige Erfahrung immer besser macht. Diese Scheibe
ist auf alle Fälle ein Lehrstück in Sachen Heavy Metal. Von Redtotem
EMP Herbst Katalog 2009
Es ist schon fast beschämend, bei Thomsen von einem Newcomer und Senkrechtstarter reden zu müssen. Das Songmaterial ist überwältigend und steckt sogar das alles andere als schlechte Heaven & Hell-Comeback-Album im direkten Vergleich locker in die Tasche. (Matthias Mader / 24.06.2009)
Metalnews de
So ein Debüt ist mir noch nicht untergekommen. Absolut konkurrenzfähig ! "
Let's Get Ruthless" bewegt sich also keineswegs, wie man vielleicht erwarten möchte, auf niedrigem Nebenprojektniveau, sondern ist ein richtig klasse Metal-Album geworden, das sich vor der internationalen Konkurrenz nicht verstecken muss.
„...Let's Get Ruthless“ gönnt dem Hörer kaum eine Atempause... Eine unbarmherzige Scheibe!“
Metal
Hammer:
„...Jagdrevier mitten im magischen Accept/Saxon/Whitesnake-Dreieck. ...“
Hardline
9/10:
„...Wie ein mit Vollgas durch die Botanik rollender Panzer, bei dem sämtliche Bremsen ausgefallen sind, überrollt der brachiale Sound dieses Opus alles, was ihm im Weg steht...ein absolutes Hammerdebüt eines erstklassigen Gitarristen...“
Rock Hard:
„...René THOMSEN ...nutzte seine guten Kontakte, um mit Musikern von Saxon, Halford, Whitesnake, Accept, Masterplan und Primal Fear eine eingängige Heavy-Rock-Scheibe aufzunehmen...“
Rock It
8,5/10:
„...Let's Get Ruthless“ gönnt dem Hörer kaum eine Atempause... Eine unbarmherzige Scheibe!“
Bikers
News:
„...ein Dutzend hochenergetischer Songs... Die Güte der Kompositionen ist hervorragend und die musikalische Umsetzung dem Ruf der Beteiligten entsprechend hochwertig. ...sollten jeden echten Metaller blind zugreifen lassen. Uns ist diese CD eine bedingungslose Empfehlung für Traditionalisten wert....“
Rock City
News:
„...METAL vom Allerfeinsten, der stilistisch in die Richtung Victory, Sinner und Whitesnake geht. 12/15 Punkte!“
Hard Times
8,5/10:
„...Die 12 Songs des Albums sind stimmig und mitreißend. "Alles was das Metalherz begehrt...Die Scheibe ist modern gemixt und gemastert und drückt einem den Ohrenschmalz aus dem Gehörgang, daß es eine wahre Freude ist. "Let´s Get Ruthless" ist der Tip des Monats in Punkto Heavy Metal....“
Break Out:
„...das er als Komponist und Gitarrist ebenfalls was drauf hat, beweist er mit diesem Album eindrucksvoll...Zum Beispiel gleich beim Opener Ruthless, der mit traditionellem, fettem und eingängigen Metal aufwartet...An der Produktion gibt es nichts zu meckern, die Gitarren kommen druckvoll rüber, die Drums haben den richtigen Wums und die Stimme von Jürgen Wulfes passt wie die Faust aufs Auge zu den Songs. ...Wer da nicht mitmacht ist selber Schuld...“
Drumheads:
„...Auf Lets Get Ruthless verwirklicht der leidenschaftliche Gitarrist einen Traum und vertont eigene Songs...bodenständiger, moderne Hardrock...“
Metalnews.de schreibt:
So ein Debüt ist mir noch nicht untergekommen. Absolut konkurrenzfähig ! "
Let's Get Ruthless" bewegt sich also keineswegs, wie man vielleicht erwarten möchte, auf niedrigem Nebenprojektniveau, sondern ist ein richtig klasse Metal-Album geworden, das sich vor der internationalen Konkurrenz nicht verstecken muss.
Metal de. Punkte: 8/10( 20.05.2009)
Im Fazit ist "Let´s Get Ruthless" eine durch und durch empfehlenswerte Scheibe für jeden Anhänger des klassischen Heavy Metal. Ich hoffe, dass wir vom Projekt THOMSEN auch in Zukunft noch hören werden, denn solch eine musikalische und kompositorische Meisterleistung darf kein Einzelfall bleiben.
Wiskey Soda.de
So beeindrucken, wie die Namen und Bands, die an Thomsen beteiligt sind, ausfallen, so homogen und wuchtig klingt auch das Debüt. Das Tempo wird fast durchgängig hoch gehalten, Softies wurden nicht gebraucht, sondern echte Stahlarbeiter.
